Sonnabend, 05.03.2016

Gestern stand nun der zweite Termin unserer Vortragsreihe an. Diesmal ging es nach Bremerhaven zum WVW, Amazones Heimathafen. Die heimliche Hauptdarstellerin des Abends war also ganz in der Nähe. Diesmal bin ich schon wesentlich gefasster durch den Tag gegangen und hatte nur leichtes Lampenfieber. Zunächst war dann beim Aufbau der Beamer und der Tonanlage Ingos Geschick gefordert. Das WVW-Vereinsheim ist ein zweigeteilter Raum, so dass wir zwei Leinwände und Beamer benötigten und die Lautsprecherboxen geschickt platzieren mussten. Gegen 19 Uhr waren schon alle Sitzplätze belegt, so dass fleißige Helfer noch weitere Stühle herbei schafften. War beim ersten Termin im OSV eine Familie aus Kiel angereist, so hatte diesmal ein Blogleser aus Berlin mit seiner Partnerin die weiteste Anreise.

Schließlich hatte jeder der etwa 100 Gäste einen Platz gefunden und der vergnügliche Abend konnte beginnen.  In der Pause haben wir wieder das Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger herumgehen lassen. Es kam ein Betrag von genau 222,-- Euro zusammen. Hierfür ganz herzlichen Dank im Namen der DGzRS! Am Ende unseres Vortrages wurde von den Zuhörerinnen und Zuhörern die Gelegenheit genutzt, uns Fragen rund um die Reise und auch zum Davor und Danach zu stellen. Wir standen gerne Rede und Antwort, und mit einem langen Applaus endete die Präsentation schließlich.

Britta und ihr Team haben dafür gesorgt, dass niemand hungern und dursten musste. Neben herzhaften Frikadellen und leckeren Matjesbrötchen hatte sie extra für diesen Abend exotische, bunte Cocktails im Angebot. Ganz herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass es ein ganz besonders schöner Abend war!

Am kommenden Freitag setzen wir unsere Vortragsreihe fröhlich fort und unterhalten dann unsere Gäste im Vereinsheim des Wassersportverein Woltmershausen in Hasenbüren. Wir freuen uns schon darauf!

 

Sonnabend, 27.02.2016

Gestern Abend war es nun soweit - zum ersten Mal haben wir unseren Foto- und Filmreisebericht einem größeren Publikum präsentiert. Am Vormittag war ich noch der festen Überzeugung, dass ich vor Aufregung sicher kaum ein Wort herausbekommen und Ingo durch den Vortrag würde führen müssen. Aber je näher der Beginn rückte, desto ruhiger wurde ich. Und tatsächlich hat das Mikrofon in meiner Hand nur ganz leicht gezittert. Das Bootshaus des OSV war mit 90 interessierten Gästen voll ausgebucht. Dank der geschickten Bestuhlung und der sehr guten Tontechnik von MONACOR hatten alle einen guten Blick auf die Leinwand und konnten auch akustisch unseren Ausführungen folgen. Gleich zum Beginn haben wir auch unseren Auftrag erfüllt, den wir auf unserer Abschiedsparty 2014 bekommen hatten. Die OSV-Jubiläumsflagge, die uns mit auf die Reise gegeben wurde, damit sie zweimal den Atlantik überquert, haben wir zurückgebracht. Erwartungsgemäß ziemlich ausgeflattert soll sie nun im Bootshaus aufgehängt werden. 

In der Pause ließen wir ein Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger herumgehen. Das hatte ich eigens für unsere Vortragsreihe ausgeliehen und gebe es nach dem letzten Termin am 18.03. dorthin zurück. Am gestrigen Abend kamen 302,20 Euro zusammen! Dafür bedanken wir uns im Namen der DGzRS ganz herzlich. Wir sind gespannt, wie hoch die Gesamtsumme nach dem letzten Vortrag sein wird. 

Wir hoffen, dass es allen genauso viel Spaß gemacht hat, wie uns. Es war ein ganz wunderbarer Abend mit vielen netten Menschen aus nah und fern und interessanten Gesprächen. Verwandte, Freunde, Bekannte, Segelfreunde und Vereinskameradinnen und - kameraden, die ich schon seit frühester Kindheit kenne, waren gekommen. Auch "Onkel" Rolf, der zwar nicht mein Onkel ist, aber mir damals das Optisegeln beigebracht hat, war dabei. Die weiteste Anreise hatte wohl ein Ehepaar mit Tochter aus Kiel. Treue Blogleser, die sich den Vortrag nicht entgehen lassen wollten. Lucie und ihr Team haben gewohnt souverän für Speis und Trank gesorgt, auch dafür danken wir ganz herzlich.  

Kurzum - ein gelungener Auftakt für unsere Vortragsreihe - wir freuen uns schon auf die nächsten Termine - wenn es wieder heißt "Nimm mich mit Kapitän auf die Reise"!

 

 

Sonnabend, 06.02.2016

In den letzten Wochen haben wir eine Auswahl unserer vielen Fotos getroffen, die Videofilme gesichtet, geschnitten und vertont. Bis zum ersten Präsentations-Termin, an dem wir unsere Gäste noch einmal mit auf die Reise nehmen werden, ist es nicht mehr weit. Seit der Veröffentlichung der Termine haben wir viele Reaktionen bekommen - Blogleser von nah und sehr fern wollen gerne dabei sein. Über dieses Interesse freuen wir uns natürlich und haben uns entschlossen, wegen der großen Nachfrage einen zusätzlichen Termin anzubieten:

Freitag, den 18.03.2016, 19.30 Uhr, im Oberweser-Segel-Verein e. V., Wehrstraße 175, 28279 Bremen

 

Jetzt stehen sie fest - die Termine, an denen wir den Vortrag über unsere Reise halten werden:

 

Freitag, 26.02.2016, 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

OSV, Bootshaus Oberweser-Segel-Verein e. V., Wehrstraße 175, 28279 Bremen

 

Freitag, 04.03.2016, 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

WVW, Bootshaus Wassersportverein Wulsdorf e. V., Am Luneort 29, 27572 Bremerhaven

 

Freitag, 11.03.2016, 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

WVWo, Vereinsheim Wassersportverein Woltmershausen, Wassersporthafen Hasenbüren, Hasenbürener Landstraße, 28197 Bremen

 

Freitag, 18.03.2016, 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

OSV, Bootshaus Oberweser-Segel-Verein e. V., Wehrstraße 175, 28279 Bremen

 

Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste!

 

 

Montag, 16. November 2015

Seit 100 Tagen sind wir nun zurück in Bremen, zurück in unserem alten Leben. Zurück in unserem alten Leben? Nein, so einfach ist das nicht. Wir konnten nicht nach 14 Monaten zurückkommen und nahtlos da weitermachen, wo wir vor der Reise aufgehört hatten. Das war für uns auch nicht überraschend und gehört zum Projekt "Ich gönne mir eine Auszeit" dazu.

Natürlich hat sich in Bremen einiges geändert, während wir durch das schöne blaue Wasser gesegelt sind. Diese Veränderungen haben sich auf unseren beruflichen Wiedereinstieg positiv ausgewirkt. Ingo und ich gehen wieder einer geregelten Arbeit nach, sind damit sehr glücklich und dankbar, es so gut getroffen zu haben. Das war besonders für Ingo nicht selbstverständlich. Wir haben auf unserer Reise Seglerinnen und Segler getroffen, die Rente bezogen oder in den vorgezogenen Ruhestand gegangen sind, die sich beurlauben lassen konnten oder ihren Betrieb verpachtet oder verkauft haben. Wir haben aber auf unserer gesamten Reise niemanden in unserem Alter getroffen, der seine gut dotierte, sichere Arbeitsstelle gekündigt hat. Ingos Kündigung war für ihn ein harter, schwerer Schritt, der ihm sehr schwergefallen ist. Diesen Mut aufzubringen und auf die eigenen Fähigkeiten und die Zukunft zu vertrauen, das war eine der größten Herausforderungen dieser Reise. Das Abschiedsfoto, das die Kolleginnen und Kollegen damals mit ihm vor dem Firmengebäude aufgenommen haben, betitelten sie "Last day in paradise". Heute war Ingos erster Arbeitstag und dementsprechend Ingos "First day in paradise".

"Habt ihr euch schon wieder eingelebt? Wie ist das, sich nach so einer langen und schönen Zeit wieder an den Alltag zu gewöhnen?" Das sind die mit Abstand am häufigsten gestellten Fragen. Und auch ich habe während unserer Reise die Frage nach dem Wiedereinstieg in den Alltag einem gestandenen Salzbuckel, den wir unterwegs getroffen haben und der das schon einmal durchgemacht hat, gestellt. "Schwer, sehr schwer." Mehr hat Adolf nicht gesagt, als ich ihn auf Lanzarote bei einem Sundowner in unserem Cockpit danach fragte. Eigentlich keine überraschende Antwort, und doch hätte ich lieber etwas Anderes gehört. Er hätte ja auch sagen können "Ganz leicht! Du kommst gut gelaunt und gut erholt voller positiver Eindrücke und Erfahrungen zurück. Im Gepäck wirst Du unglaublich viele schöne Erinnerungen haben, die Dir keiner nehmen kann und von denen Du ein Leben lang zehren kannst und wirst. Viele neue Bekanntschaften wirst Du machen, bei manchen wird eine Freundschaft daraus. Du wirst magische Nächte auf dem Atlantik erlebt haben, Orte besucht haben, deren Namen Du zuvor noch nie gehört hast. Endlich wirst Du Deine Familie und Freunde wiedersehen und voller Schwung wirst Du an die Aufgaben gehen, die an Land auf Dich warten. Es wird wieder Jahreszeiten geben, die Menschen um Dich herum sprechen Deine Sprache und Du kannst im Supermarkt um die Ecke Rote Grütze kaufen, die Du auf deiner Reise schon so lange vermisst."

Und tatsächlich liegt es irgendwo dazwischen - zwischen "sehr schwer" und "sehr schön, wieder zu Hause zu sein."

Wir hatten unterhaltsame Grillabende mit den Nachbarn, Klönschnackrunden mit unseren Freunden, meine Ehrennadel für 25jährige Mitgliedschaft im WVWo wurde mir verliehen und wie versprochen, haben wir gemeinsam darauf angestoßen.

14 Monate haben Ingo und ich auf engstem Raum zusammengelebt, waren nur ganz selten mehr als ein paar Stunden voneinander getrennt. Streit gab es nur ein einziges Mal, den wir aber schnell beilegen konnten. Wir haben einander vertraut und uns blind auf den anderen verlassen können. Wir waren aufeinander angewiesen, und das in einem ganz anderen Umfang, als im normalen Alltag an Land. Wir haben aufeinander aufgepasst. Auf der Amazone legten wir gerade während der Nachtwachen unser Leben in die Hand des Anderen. Niemand wurde überfordert, jeder hat sein bestes gegeben, gegenseitiges Unterstützen war selbstverständlich.

Unsere Jungs haben Haus und Garten während unserer Abwesenheit prima in Schuss gehalten und die Verpflichtungen an uns zurückübertragen. Sie haben mit ihrer Zweier-WG viele Erfahrungen gesammelt und werden demnächst ihren eigenen gemeinsamen Hausstand gründen. So ist das Leben, so muss und soll es sein - Kinder wachsen heran und gehen ihre eigenen Wege.

"Harms Am Wall" ist ein Raub der Flammen geworden. Im Weserpark sind die Umbauarbeiten inzwischen abgeschlossen, und wir haben uns bei unserem ersten Besuch gefühlt wie in einem Irrgarten. Bremen hat einen neuen Bürgermeister, Senat und Bürgerschaft haben sich nach der Bürgerschaftswahl im Mai neu konstituiert. Es war schön, mal wieder über den Freimarkt zu bummeln, "Eis wie Sahne" zu genießen und den Duft von gebrannten Mandeln in der Nase zu haben. Ingo hat seine Fortbildung zum Qualitätsmanager sehr erfolgreich abgeschlossen und festgestellt, dass Lernerfolg nicht vom Alter abhängt. Raschelndes Herbstlaub und Tage, die grau und verregnet sind, geheizte Räume und überfüllte Busse gehören wieder zu unserem Alltag. Da ist es wohl ganz normal, dass wir aktiv an der ersten Erkältungswelle dieses Herbstes teilgenommen haben.

Per E-Mail sind wir weiter in Kontakt mit Segelfreunden, die wir unterwegs getroffen haben. Elke und Walter von der "Sunrise", die wir auf Antigua kennengelernt haben und Robert von der "Cello", den wir seit unserem Aufenthalt in Mindelo auf den Kap Verden kennen, sind im August bei unserer Ankunft in Bremerhaven dabei gewesen, worüber wir uns ganz besonders gefreut haben. Auch in Bremen haben wir schon Besuch bekommen, und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit vielen von ihnen beim Trans Ocean Jahrestreffen in Cuxhaven.

Und die heimliche Hauptdarstellerin, die Amazone? Wie ist es ihr ergangen? Wir haben sie nach und nach von ihrem "Übergewicht" befreit und einige Wagenladungen mit Ausrüstung von Bord geholt. Sentimentale Stimmung kam bei mir auf, als die Kokusnuss, die seit Tobago an Bord war und unser geliebter ADAC-Karibik-Reiseführer mit vielen anderen Dingen, die sich im Laufe der Reise angesammelt haben, von Bord kamen. Zentimeter um Zentimeter kam die Amazone weiter aus dem Wasser, und wir haben uns doch gewundert, dass sie trotz der enormen Zuladung so gute Segeleigenschaften behalten hatte.

12.000 Seemeilen und 800 Motorstunden haben Spuren hinterlassen, was ja auch nicht sonderlich überraschend ist. Wir haben 14 Monate auf der Amazone gelebt, sie ist zwischendurch nicht an Land geholt worden, und wir haben jede Nacht an Bord verbracht. Seit Ende Oktober steht die Amazone an Land auf ihrem Winterlagerhallenplatz in Bremerhaven-Wulsdorf. Nach unserer Rückkehr Anfang August sind wir nur noch einmal dazu gekommen, mit ihr zu segeln. Ingos Fortbildung ließ es zeitlich einfach nicht zu, mit ihr unterwegs zu sein. Während der Winterzeit stehen jetzt einige Arbeiten an der Amazone an, um in der nächsten Saison wieder fröhlich lossegeln zu können.

Das kurz vor der Reise angeschaffte Großsegel von CO-Segel hat sich bestens bewährt und muss nicht nachgearbeitet werden. Die Genua von Beilken Sails ist weiterhin Gegenstand des Rechtsstreits mit der Firma Beilken. Kurz bevor der Mast gelegt wurde, war ein weiterer vom Gericht bestellter Sachverständiger an Bord, um die Genua zu begutachten und zum Vermessen mitzunehmen. Jetzt warten wir gespannt auf sein Gutachten. Das Verfahren läuft tatsächlich schon drei Jahre, und mittlerweile ist die vierte Richterin zuständig. Geduld und ein langer Atem sind gefragt. Dabei war ein Abschluss des Verfahrens schon in greifbare Nähe gerückt, da wir einem Vergleichsangebot des dritten Richters zugestimmt hatten. Es scheiterte aber leider am Widerstand der Firma Beilken Sails, die nicht bereit war,  die anteiligen Gerichtskosten zu übernehmen.

Neben Arbeit, Bootsüberholung und Haus und Garten beschäftigen wir uns mit unseren Buch-Projekten. Ingo arbeitet an einem Praxis-Handbuch zu dem Thema "Internet auf Reisen". Er hat während unserer Reise viele Erfahrungen gesammelt, die er gerne in Form eines handlichen und leicht verständlichen Ratgebers weitergeben möchte. Mein Buch soll in erster Linie unterhaltend, aber auch informativ sein, und Fotos dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Außerdem bereiten wir den Vortrag über die Reise vor, sichten unser immenses Video- und Foto-Material, um Anfang 2016 einiges davon zu präsentieren. Die Termine koordinieren wir gerade und veröffentlichen sie hier in Kürze.

Demnächst besuche ich mit einem Bekannten im Übersee-Museum die Ausstellung "Faszination Wale". In einem Begleittext heißt es: "Die Schau macht ihrem Namen alle Ehre, sie vermittelt in allen Facetten die Faszination des "Whale watching" für alle diejenigen, die noch nicht das Glück hatten, Wale in freier Wildbahn zu beobachten." Das Glück hatte ich zwar reichlich und eine Begegnung war ja intensiver, als es uns lieb war. Trotzdem oder gerade deshalb freue ich mich schon auf die Sonderausstellung.

Für den kommenden Jahreswechsel haben wir eine kleine Reise gebucht. Wir reisen mit Meerblick. "Ihr habt doch so viel Meerblick gehabt, reicht das denn nicht?" wurden wir gefragt. Offenbar reicht es uns noch nicht. Es gibt Dinge, von denen bekommt man nie genug.

 

 

 

Sonnabend, 31.10.2015

Ein fester Termin im Herbst ist für uns der Besuch der Bootsausstellung in Hamburg, der Hanseboot. Im letzten Jahr fiel ein Besuch verständlicherweise aus, vor zwei Jahren habe ich hier schon einmal darüber berichtet. Damals hatten wir im Hinblick auf die bevorstehende Reise einiges kaufen müssen. Zur Veranschaulichung hatten wir ein Foto mit den prall gefüllten Taschen hier veröffentlicht. In diesem Jahr gestaltete sich der Besuch wesentlich entspannter, da wir nur einige wenige Punkte auf dem Zettel hatten, die wir abarbeiten mussten. Wir brauchten kein neues Ölzeug und keine Rettungswesten kaufen, keine exotischen Gastlandflaggen und auch der etwa 2 kg schwere Reeds Nautical Almanac, dieser grandiose Revierführer von Norwegen bis Gibraltar, blieb beim Buchhändler im Regal. Da haben wir heute aber mal richtig gespart!

Wie bei jedem Besuch der Hanseboot haben wir auch diesmal wieder viele Bekannte getroffen, und es gab natürlich einiges zu erzählen. Auch die Firma Wetterwelt, von der wir auf unserer Reise immer zuverlässig und präzise die Wind- und Wettervorhersage bekommen haben, ist mit einem Stand auf der Ausstellung vertreten. Fast immer hatte uns dieselbe Mitarbeiterin per E-Mail betreut - Frau Voß. Sie hat uns also auf der ganzen Reise begleitet. Da hatte ich heute die Idee, am Stand der Firma Wetterwelt nach Frau Voß zu fragen und ihr einen Gruß ausrichten zu lassen. Dass dann die sympathische junge Frau auf dem Stand Frau Voß war und wir sie  kennengelernt haben, fanden wir richtig klasse. Danke, liebe Wetterfee, mit Ihrer Hilfe waren wir auf unserer Reise zur rechten Zeit am rechten Ort!

Lässiges Leben unter dem freien Himmel getauscht gegen Büro, Haus und Garten:

Mitte November werde ich hier berichten, wie es uns seit unserer Rückkehr ergangen ist.

 

Idylle an der Oberweser - glückliche Kühe und

 

ein ausgefallenes Fahrzeug: